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Halli Hallo

ICH BIN SANDRA

Emotions-Architektin mit Leib uns Seele

Ich bin dein Begleiter für emotionale Freiheit, körperliches Wohlbefinden und Experte für emotionales Essen & Heißhungerattacken. 

Auf dieser Seite darfst du mich ein Stück weit auf meinem Weg in die Freiheit begleiten. Du erfährst, wie ich den Weg aus mehreren depressiven Episoden, aus meinem gestörten Verhalten zum Essen und zu meinem Körper und aus meinen verschiedenen Suchtstrukturen herausgefunden habe und wie ich mich auf meinem Weg selbst wieder fand.

Hier ist der Ort, um mich etwas persönlicher kennenzulernen und einen Einblick zu bekommen, welche Fähigkeiten ich dir schenken kann, damit 

Gründerin der Heldenreisen

xxxxxx

Ich persönlich
Mein Leidensweg
Mein Heilungsweg
Meine fachliche Expertise
Ich persönlich
Mein Leidensweg
Mein Heilungsweg
Meine fachliche Expertise





WHO AM I REALLY

Ich als Mensch bin vor allem

Freiheitsliebend. Schon immer hat es mich hinausgezogen in die weite Welt und lange Zeit meines Lebens bin ich dieser Intuition gefolgt, um in verschiedenen Ländern zu leben, zu arbeiten oder zu studieren. Andere Kulturen, Länder und Sprachen faszinieren mich bis heute.

Handeln anstatt nörgeln. Ich möchte behaupten, dass ich schon oft ins kalte Wasser gesprungen bin und dabei nicht nur einmal hingefallen, sondern bestimmt doppelt zu oft daran gewachsen bin. Wenn mich meine Intuition leitet, handel ich meist danach.  Ich suche stets nach einer Lösung anstatt lange im "Warum" zu verharren.

Wertfrei. Ich bin ein Mensch, der schon immer sehr wertfrei war und sehr selten über Menschen urteilt. Würde ich für meine 7 wichtigsten Werte entscheiden, die mich ausmachen, wären das: Freiheit, Authentizität, Mut, Empathie, Intuition, Entdeckergeist & Ehrlichkeit

Freiheitsliebend. Schon immer hat es mich hinausgezogen in die weite Welt und lange Zeit meines Lebens bin ich dieser Intuition gefolgt, um in verschiedenen Ländern zu leben, zu arbeiten oder zu studieren. Andere Kulturen, Länder und Sprachen faszinieren mich bis heute.

Handeln anstatt nörgeln. Ich möchte behaupten, dass ich schon oft ins kalte Wasser gesprungen bin und dabei nicht nur einmal hingefallen, sondern bestimmt doppelt zu oft daran gewachsen bin. Wenn mich meine Intuition leitet, handel ich meist danach.  Ich suche stets nach einer Lösung anstatt lange im "Warum" zu verharren.

Wertfrei. Ich bin ein Mensch, der schon immer sehr wertfrei war und sehr selten über Menschen urteilt. Würde ich für meine 7 wichtigsten Werte entscheiden, die mich ausmachen, wären das: Freiheit, Authentizität, Mut, Empathie, Intuition, Entdeckergeist & Ehrlichkeit

   

Me And Only Me

Ohne Käse gehts nicht | Das Leben ist zu kurz, um allen anderen zu gefallen | Das Leben ist zu kurz, um über andere zu urteilen | Ein kleiner Small-Talk Vermeider | Ausprobieren, ins kalte Wasser springen, scheitern, wachsen

Mein WEG hinab in die DUNKELHEIT



Mein WEG hinab in die DUNKELHEIT

Mein Kampfgeist und der

Körperablehnung

Alles begann mehr oder minder in meiner Pupertät, in welcher verschiedene Ereignisse mein Selbstwert und die Weise, wie ich mich und meinen Körper sah, prägten.
Ich fing an, mich selbst abzulehnen - "Ich bin zu dick", "Ich bin minderwertig", "Ich gehöre nicht dazu", "Ich bin alleine", "Mein Körper ist hässlich", "Ich sage besser nichts" waren meine größten Glaubenssätze, die sich in meiner Pupertät entwickelten und die mich im Laufe meines Erwchsenwerdens begleiteten.

Der ewige Kreislauf aus Selbstdisziplin & Kontrollverlust

Diätenspirale

Um endlich dazuzugehören und irgendwie "richtiger" zu sein, wollte ich unbedingt abnehmen. Ich wollte endlich anerkannt sein, gesehen werden, beliebt sein und das Schlank sein sollte mir diese Bedürfnisse erfüllen.
Doch mit der ersten Diät und dem ersten "Scheitern" begann eine 19 Jahre lange Spirale aus Diäten, Gewichtsabnahme, "Scheitern" und wieder Gewichtszunahme. Im Nachgang würde ich jedoch sagen, dass diese Spirale vor allem eines bewirkt hat - dass ich mich, meine Person und meinen Körper immer mehr abgelehnt habe.
Ich kam nie auf die Idee zu hinterfragen, ob vielleicht mit diesen Diäten etwas nicht stimmt. Ich gab immer mir, meinem Körper und meiner Willenskraft die Schuld - ich und mein Körper waren meiner Meinung nach schlichtweg zu doof, um abzunehmen.

Mein Kampfgeist und die

Jojo-Spirale

Also versuchte ich die nächste Diät, mit der es schon wieder tausende von Menschen geschafft hatten, abzunehmen. Stoffwechsel-HCG-Siät, Low Fett, Low Carb, Atkins, Kalorienzählen, Keto, Paleo, alles schien so vielversprechend... Doch was hat es mich am Ende gekostet? Viel Geld, viele Nerven und mein Selbstbewusstsein, das immer mehr in den Keller rutschte... Keine Ernährungsberatung, keine Hypnose, nichts schien für mich zu funktionieren.
Und plötzlich kam die Abnehmshake Challenge - alles schien perfekt. Mein Kampfgeist war geweckt. Ich trank die Shakes, nahm meine Fortschirtte auf Videos und Fotos auf und siehe da - ich habe den zweiten Platz gemacht, habe toll abgenommen, durfte im Werbespot mitspielen und bekam 1.000 Euro Gewinnprämie. Ich bekam Komplimente, fühlte mich fit und selbstbewusst. Klasse oder?
Das Problem - nicht allzu lange danach kamen alle Kilos wieder zurück... Meine miesen Gefühle, mein mieses Selsbtbewusstsein, meine Hilflosigkeit, mein innerer Kritiker und meine alten Glaubenssätze standen quasi wie in Startlöchern und kehrten mit voller Wucht zurück...

Selbstablehnung und

Binge Eating (Essattacken)

Immer häufiger kämpfte ich mit Essattacken. Ich fing an und konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich war wie ferngesteuert, konnte meinen Hunger nicht mehr kontrollieren. Ich aß Unmengen an Kalorien und als ich wieder "bei Bewusstsein" war fühlte ich mich übervoll, völlig platt... Ich fühlte mich eklig, schämte mich für mein Verhalten und machte mir selbst schwere Vorwürfe, dass ich mich nicht kontrollieren konnte. Ich war völlig überfordert mit diesen "Essattacken" und war mir sicher, dass ich einfach zu schwach war und kene Diszplin habe. Und so machte ich mich Tag ein Tag aus selbst schlecht, was wiederrum zu weiteren Essattacken führt und ich mich immer wieder darin bestätigte, dass etwas mit mir einfach nicht stimmt. Ich war der tatsächlich der Überzeugung, dass ich in ein ungenügender Mensch war, der es nicht verdient hatte glücklich zu sein.

Meine verzweifelter Versuch den Kreislauf zu stoppen

Der Magenballon

Aus meiner Verzweiflung heraus verpasste ich meinem Körper einen Magenballon, der bewirken sollte, dass ich endlich lerne, normale Portionsgrößen zu essen. Der dazu führen sollte, dass ich endlich zu einer schlanken Person werde, die eine normale Beziehung zum Essen hat. Es war die reinste Achterbahnfahrt und nachdem ich zwei Wochen lang nicht mehr groß Wasser trinken konnte und mich ständig übrgeben habe, war auch für mich eine Grenze erreicht und ich ließ den Magenballon wieder entfernen.
Damit ging auch meine große Hoffnung flöten, dass ich es endlich schaffen konnte.

Das Glück ist nicht im Außen zu finden

Es wäre doch alles perfekt...

Doch Gott sei dank hatte ich ein tolles Studium mit tollen Freunden, für die Freiheit sehr viel wert war. Wir waren häufig Snowboarden, Surfen, ich reiste viel und nährte meine Bedürfnisse. Auch die Essanfälle wurden immer weniger. Es schien mir tatsächlich besser zu gehen.
Zudem lernte ich nach Jahren auch meinen lieben Mann kennen, wir bekamen einen Sohn und erschufen uns unser Eigenheim - seltsamerweise über der Wohnung meiner Eltern und in meinem "Heimatdorf" - in genau der Umgebung, in der alle alten Glaubenssätze entstanden sind.
Rate mal, was passierte :) Meine ganzen alten Wunden zeigten sich in ihrer vollen Pracht - Ich war überfordert mit allem - dem sensiblen, kleinen Kind, das anfagns sehr viel schrie, mit der Einsamkeit durch Corona und durch das "neue" Dorf, in welchem ich mich immer schon einsam gefühlt hatte. Der Druck mit dem Ausbau des Eigenheims, der hohe Leistungsdruck und Stress bei der Arbeit nach meiner Elternzeit, sowie die Konfrontation mit vielen alten Glaubenssätzen, die plötzlich alle an meiner Tür klopften. Dies alles wuchs mir über den Kopf...

Meine verzweifelter Versuch den Kreislauf zu stoppen

Emotionale Achterbahn

Ich geriet immer mehr in eine emotionale Abwärtsspirale.... Auf der einen Seite fühlte ich gar nichts mehr wirklich - war wie leer. War ausgebrannt, unmotiviert und wie in Trance. Wie fühlte sich Lebendigkeit, Liebe, Verbundenheit und Freude nochmal an? Auf der anderen Seite waren dort immer wieder dieselben unangenehnem Gefühle von Überforderung, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Traurigkeit, Wut.... 
Lachen oder fröhlich sein konnte ich entweder nur aufgesetzt oder ich nutzte zunehmend Alkohol, um mir ein paar schöne Momente zu gönnen.

Das Glück ist nicht im Außen zu finden

Suchtstrukturen

Das Bild ist an dem Tag entstanden, an dem ich STOPP sagte - STOPP zum Alkohol. STOPP zum Selbstmitleid. STOPP zum Kampf mit mir selbst und meinem Körper.

Eines der größten Trugschlüsse war, dass ich glaubte, der Alkohol würde mir helfen, mich besser zu fühlen. Ja - genau, dabei hilft er. Jedoch nur in dem Moment, in dem er deinem Körper Stoffe zusetzt, die dir eine Welt vormachen, die es so nicht gibt. 
Heute trinke ich Alkohol sehr selten - mal auf einer Feier oder einem Geburtstag. Mal schauen, ob ich vielleicht bald ganz darauf verzichte.. Denn eines habe ich gelernt:
Das Leben ist so viel schöner, wenn man die Momente klar und mit vollem Bewusstsein einatmen und genießen kann. Das wünsche ich jedem Menschen - dass die Welt so in Ordnung ist, dass man durch die Momente im Leben und das Wohlbefinden so genährt wird, dass man keine anderen High-Macher mehr braucht (egal ob Alkohol, (emotionales) Essen, exzessiver Sport, Shopping etc.).

Mein Kampfgeist und der

Körperablehnung

Alles begann mehr oder minder in meiner Pupertät, in welcher verschiedene Ereignisse mein Selbstwert und die Weise, wie ich mich und meinen Körper sah, prägten.
Ich fing an, mich selbst abzulehnen - "Ich bin zu dick", "Ich bin minderwertig", "Ich gehöre nicht dazu", "Ich bin alleine", "Mein Körper ist hässlich", "Ich sage besser nichts" waren meine größten Glaubenssätze, die sich in meiner Pupertät entwickelten und die mich im Laufe meines Erwchsenwerdens begleiteten.

Der ewige Kreislauf aus Selbstdisziplin & Kontrollverlust

Diätenspirale

Um endlich dazuzugehören und irgendwie "richtiger" zu sein, wollte ich unbedingt abnehmen. Ich wollte endlich anerkannt sein, gesehen werden, beliebt sein und das Schlank sein sollte mir diese Bedürfnisse erfüllen.
Doch mit der ersten Diät und dem ersten "Scheitern" begann eine 19 Jahre lange Spirale aus Diäten, Gewichtsabnahme, "Scheitern" und wieder Gewichtszunahme. Im Nachgang würde ich jedoch sagen, dass diese Spirale vor allem eines bewirkt hat - dass ich mich, meine Person und meinen Körper immer mehr abgelehnt habe.
Ich kam nie auf die Idee zu hinterfragen, ob vielleicht mit diesen Diäten etwas nicht stimmt. Ich gab immer mir, meinem Körper und meiner Willenskraft die Schuld - ich und mein Körper waren meiner Meinung nach schlichtweg zu doof, um abzunehmen.

Mein Kampfgeist und die

Jojo-Spirale

Also versuchte ich die nächste Diät, mit der es schon wieder tausende von Menschen geschafft hatten, abzunehmen. Stoffwechsel-HCG-Siät, Low Fett, Low Carb, Atkins, Kalorienzählen, Keto, Paleo, alles schien so vielversprechend... Doch was hat es mich am Ende gekostet? Viel Geld, viele Nerven und mein Selbstbewusstsein, das immer mehr in den Keller rutschte... Keine Ernährungsberatung, keine Hypnose, nichts schien für mich zu funktionieren.
Und plötzlich kam die Abnehmshake Challenge - alles schien perfekt. Mein Kampfgeist war geweckt. Ich trank die Shakes, nahm meine Fortschirtte auf Videos und Fotos auf und siehe da - ich habe den zweiten Platz gemacht, habe toll abgenommen, durfte im Werbespot mitspielen und bekam 1.000 Euro Gewinnprämie. Ich bekam Komplimente, fühlte mich fit und selbstbewusst. Klasse oder?
Das Problem - nicht allzu lange danach kamen alle Kilos wieder zurück... Meine miesen Gefühle, mein mieses Selsbtbewusstsein, meine Hilflosigkeit, mein innerer Kritiker und meine alten Glaubenssätze standen quasi wie in Startlöchern und kehrten mit voller Wucht zurück...

Selbstablehnung und

Binge Eating (Essattacken)

Immer häufiger kämpfte ich mit Essattacken. Ich fing an und konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich war wie ferngesteuert, konnte meinen Hunger nicht mehr kontrollieren. Ich aß Unmengen an Kalorien und als ich wieder "bei Bewusstsein" war fühlte ich mich übervoll, völlig platt... Ich fühlte mich eklig, schämte mich für mein Verhalten und machte mir selbst schwere Vorwürfe, dass ich mich nicht kontrollieren konnte. Ich war völlig überfordert mit diesen "Essattacken" und war mir sicher, dass ich einfach zu schwach war und kene Diszplin habe. Und so machte ich mich Tag ein Tag aus selbst schlecht, was wiederrum zu weiteren Essattacken führt und ich mich immer wieder darin bestätigte, dass etwas mit mir einfach nicht stimmt. Ich war der tatsächlich der Überzeugung, dass ich in ein ungenügender Mensch war, der es nicht verdient hatte glücklich zu sein.

Meine verzweifelter Versuch den Kreislauf zu stoppen

Der Magenballon

Aus meiner Verzweiflung heraus verpasste ich meinem Körper einen Magenballon, der bewirken sollte, dass ich endlich lerne, normale Portionsgrößen zu essen. Der dazu führen sollte, dass ich endlich zu einer schlanken Person werde, die eine normale Beziehung zum Essen hat. Es war die reinste Achterbahnfahrt und nachdem ich zwei Wochen lang nicht mehr groß Wasser trinken konnte und mich ständig übrgeben habe, war auch für mich eine Grenze erreicht und ich ließ den Magenballon wieder entfernen.
Damit ging auch meine große Hoffnung flöten, dass ich es endlich schaffen konnte.

Das Glück ist nicht im Außen zu finden

Es wäre doch alles perfekt...

Doch Gott sei dank hatte ich ein tolles Studium mit tollen Freunden, für die Freiheit sehr viel wert war. Wir waren häufig Snowboarden, Surfen, ich reiste viel und nährte meine Bedürfnisse. Auch die Essanfälle wurden immer weniger. Es schien mir tatsächlich besser zu gehen.
Zudem lernte ich nach Jahren auch meinen lieben Mann kennen, wir bekamen einen Sohn und erschufen uns unser Eigenheim - seltsamerweise über der Wohnung meiner Eltern und in meinem "Heimatdorf" - in genau der Umgebung, in der alle alten Glaubenssätze entstanden sind.
Rate mal, was passierte :) Meine ganzen alten Wunden zeigten sich in ihrer vollen Pracht - Ich war überfordert mit allem - dem sensiblen, kleinen Kind, das anfagns sehr viel schrie, mit der Einsamkeit durch Corona und durch das "neue" Dorf, in welchem ich mich immer schon einsam gefühlt hatte. Der Druck mit dem Ausbau des Eigenheims, der hohe Leistungsdruck und Stress bei der Arbeit nach meiner Elternzeit, sowie die Konfrontation mit vielen alten Glaubenssätzen, die plötzlich alle an meiner Tür klopften. Dies alles wuchs mir über den Kopf...

Meine verzweifelter Versuch den Kreislauf zu stoppen

Emotionale Achterbahn

Ich geriet immer mehr in eine emotionale Abwärtsspirale.... Auf der einen Seite fühlte ich gar nichts mehr wirklich - war wie leer. War ausgebrannt, unmotiviert und wie in Trance. Wie fühlte sich Lebendigkeit, Liebe, Verbundenheit und Freude nochmal an? Auf der anderen Seite waren dort immer wieder dieselben unangenehnem Gefühle von Überforderung, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Traurigkeit, Wut.... 
Lachen oder fröhlich sein konnte ich entweder nur aufgesetzt oder ich nutzte zunehmend Alkohol, um mir ein paar schöne Momente zu gönnen.

Das Glück ist nicht im Außen zu finden

Suchtstrukturen

Das Bild ist an dem Tag entstanden, an dem ich STOPP sagte - STOPP zum Alkohol. STOPP zum Selbstmitleid. STOPP zum Kampf mit mir selbst und meinem Körper.

Eines der größten Trugschlüsse war, dass ich glaubte, der Alkohol würde mir helfen, mich besser zu fühlen. Ja - genau, dabei hilft er. Jedoch nur in dem Moment, in dem er deinem Körper Stoffe zusetzt, die dir eine Welt vormachen, die es so nicht gibt. 
Heute trinke ich Alkohol sehr selten - mal auf einer Feier oder einem Geburtstag. Mal schauen, ob ich vielleicht bald ganz darauf verzichte.. Denn eines habe ich gelernt:
Das Leben ist so viel schöner, wenn man die Momente klar und mit vollem Bewusstsein einatmen und genießen kann. Das wünsche ich jedem Menschen - dass die Welt so in Ordnung ist, dass man durch die Momente im Leben und das Wohlbefinden so genährt wird, dass man keine anderen High-Macher mehr braucht (egal ob Alkohol, (emotionales) Essen, exzessiver Sport, Shopping etc.).

Meine Sicht auf die Dinge heute

Nach Jahren der "Heilung" und des persönlichen Wachstums bin ich der festen Überzeugung, dass uns unsere individuellen Schicksale nicht ohne Grund gefunden haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Schicksale Wegweiser für unsere Entfaltung sind und wir durch unser Wachstum ein grundlegend neue Basis für die kommenden Generationen schaffen können.
So bin ich fasziniert von Menschen, die aus auswegslosen Situation oder aus traumatischen Erlebnissen über sich hinauswachsen und ein Leben erschaffen, wie es nur diese eine Person kann.

Denn wenn wir es schaffen, aus traumatischen Erlebnissen zu wachsen, dann hatten diese Erlebnisse sogar noch einen Sinn.

Früher stand ich meinen Leben oft ohnmächtig gegenüberstand und fragte mich häufig "Warum nur ich?". Und genau diese Haltung führte leider immer wieder zu neuen Ereignissen, durch die ich wie in die Abwärtsspirale geraten bin.

Mein Leben änderte sich grundlegend genau in dem Moment, in dem ich beschloss, mich auf meine innere Reise zu begeben. Mein inneres Glück und die Freundschaft zu mir und meinem Körper wiederzufinden. Die Liebe, die Verbundenheit, die wunderbaren Emotionen in mir wieder auszugraben, von denen ich solange glaubte, dass sie nicht mehr existieren.

Und dann ging es rasant BERGAUF

MEIN HEILUNGSWEG

Das Feld der Persönlichkeitsentwicklung

Meine ersten Schritte

Als ich anfing mich mit mir selbst zu beschäftigen, eröffnete sich mir die Welt der Persönlichkeitsentwicklung. Es war wie wenn ich mein ganzes Leben in einem Paralleluniversum gelebt hatte. Wo war diese Welt jahrelang für mich und warum konnte ich sie nicht sehen? Ich musste blind gewesen sein.
Es gab also tatsächlich Menschen, die dieselben Probleme wie ich hatten. Es gab tatsächlich Menschen, die die Gründe für den Lebenszustand und den Ausweg bei sich anstatt im Außen suchten. Es gab tatsächlich Menschen, die nicht jammerten und sich nicht über das Leben oder andere Menschen beschwerten.
Und so begab ich mich auf die Reise zu mir selbst und konnte nicht ahnen, welche inneren Trümmer und Schätze ich auf dem Weg fand. War alles einfach? Nein - es war sogar teilweise beängstigend, was ich im Innern fand. 
Doch bis dato habe ich nicht eine Person getroffen, die bereut hat, die Augen für das zu öffnen, was wir sonst weg verschieben. Denn genau dort findet Heilung statt.

Total unterschätzt

Meditation

Bis heute bin ich faziniert vom Thema Meditation. Nicht nur, dass die Stille einfach nur gut tut. Ich finde es fazinierend, auf welch andere Seinszustände ich in einer Meditation zugreifen konnte.
Meditation hat mir gelehrt, dass es in mir eben doch Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit gab, ich sie im Alltag nur noch nicht erkennen mochte.
Meditation hat mir gelehrt, was passiert, wenn wir beginnen innere Seinszustände häufiger spüren. Mein Nervensystem gewöhnte sich langsam an andere Seinszustände & Emotionen und lustige Dinge passierten in meinem Leben. Bis heute habe ich viele sogenannter Synchonrizitäten erlebt - bedeutet, dass Zufälle plötzlich im Außen passieren, die sich anfühlen, als wären sie vom Universum geschickt. 
Kurzum: Ich liebe Meditation und es wird immer Teil meines Lebens bleiben.

Mein Kampfgeist und der

Nervensystem & Yoga

Auf meinem Weg durfte ich lernen, wie wichtig die Arbeit mit dem Nervensystem ist. Denn, wenn wir über Jahre hinweg immer wieder in denselben hochgefahrenen Gefühls- und Nervengewässern geschwommen sind, ist unser System genau daran gewöhnt. Wir können nicht einfach mit ein paar Affirmationen, Übungen oder Mantras auf Ruhe, Gelassenheit und Freude umschalten. Wir dürfen unser System langsam herunterfahren und es an neue Gefühls- und Nervengewässer gewöhnen.
Als ich vor knapp 10 Jahren auf Bali meine erste Yoga-Erfahrung machen durfte, war ich bereits hin und weg davon, wie viel sich in kurzer Zeit durch Yoga verändert hat.
Nicht nur hilft Yoga bei der Regulation des Nervensystems. Es hat unglaublich viele Fassaden, die je nach Alltag oder Zyklusphase gezielt unterstützen und eingesetzt werden können.
So nutzte ich Yoga beispielsweise gezielt für meine PMS (prämentstruale Symptome), welche ich heute so gut wie nicht mehr habe. Aber auch ruhigeres Yoga, Dehnen und das "Bei sich sein" sind wertvolle Tools, die mich in meinem Alltag begleiten.

Selbstablehnung und

Emotionen & innere Arbeit

Schon zu Beginn meiner Reise spürte ich, dass die größten Verbesserungen dann eintraten, wenn sich meine Emotionen wandelten. Bedeutet - nach und nach begannen mich meine alten Wunden nicht mehr so zu belasten. Bei Dingen, wo ich früher voller Wut, Frustration oder Traurigkeit war, konnte ich plötzlich gelassen bleiben. Es war definitive eine Veränderung meines Unterbewusstseins erkennbar.
Die Arbeit mit meinem inneren Kind und meinen inneren Anteilen / meiner inneren Familie halfen mir, alte Lasten aufzuarbeiten und mich neu auszurichten. 
Bin ich nie traurig, wütend oder frustiert? Doch klar. Manchen tut weh. Manches ist unfair. Doch diese Emotionen sind nichts schlechtes. Keine davon. Sie sind unsere Hinweisschilder auf unerfüllte Bedürfnisse. Wir leiden nur dann, wenn sie dysfunktional sind und wir keinen gesunden Weg kennen, uns in den Emotionen zu begleiten. Denn dann überreagieren wir und können kenie gesunden Konsequenzen für uns schließen.

Meine letzte Hoffnung

Befreiung aus Suchtstrukturen

Nachdem ich anfing zu verstehen, warum ich meinem Drang nach (emotionalem) Essen und Alkohol nachging, fing ich an mich intensiv mit Suchtstrukturen auseinanderzusetzen. Ich beschäftigte mich mit verschiedenen Hungerarten und welcher Hunger welche Reaktion auslöste. Ich begann meinem Gehirn dabei zu helfen, die Verknüpfungen zu lösen und meinem System zu erklären, dass ich weder Essen noch Alkohol dazu brauche, sicher und emotional in Balance zu sein.
Ich habe vor allem gelernt, dass der Drang mein Ausweg ist. Denn mein Drang konnte ich plötzlich nutzen, um genau hinzuschauen, was sich dahinter verbirgt. 
Und es waren nicht nur Emotionen, sondern allgemeiner Stress, Schlaflosigkeit, Dehyration, Nährstoffmangel etc. was mich immer wieder 
Ich arbeitete mein ganzes System auf und setzte es wie in einem Puzzle neu zusammen. 
Heute bin ich frei von dem Drang zu Essen und zu Trinken und es fühlt sich toll an.

DU HAST ALLES IN DIR. DEINE

Körperwahrnehmung

Eines der größten Geschenke war ein Punkt, an dem ich sagte: STOPP - ICH MÖCHTE NICHT MEHR KÄMPFEN. Nicht mehr kämpfen, um jeden Preis schlank sein zu wollen. Und das war am Anfang sehr beänstigend, da ich schlank sein mit so vielen Dingen verwechselte.
Und ich dachte, wenn ich nicht mehr der Karotte des schlank seins hinterherlaufe, werde ich dick und rund, alle werden über mich reden und wird je mehr mit mir befreudet sein wollen (überspitzt gesagt). Doch selbst das wäre mir egal gewesen - ich wollte einfach nicht mehr kämpfen.
Also fing ich an meinen Körper anders zu betrachten, entfolgte Menschen auf Social Media und folgte neuen. Ich begann fürsorglich und lieb mit meinem Körper zu reden und irgendwann merkte ich, dass ich plötzlich auch beim Essen auf ihn hörte. Er mir immer wieder sagte, was er braucht und so begann eine Freundschaft, die ich heute als größtes Geschenk empfinde.
P.S. Ich wurde nicht dick und rund, sondern fit und Happy.

DEINE BeFFree - MAP

Intuitive Ernährung

Intuitive Ernähung ist ein Trend, dem ich anfangs nicht so richtig folgen wollte. Für mich waren es wieder regeln. Ess nur, wenn du hungrig bist. Hör auf, wenn du satt bist... etc.  Ich dachte mir: "Und wo bleibt der Spaß im Leben?" 
Natürlich hatte mit dieser Einstellung intuitive Ernährung anfangs nicht so richtig geklappt...
Heute ernähre ich mich intuitiv (nach meiner Art) und ich muss sagen, dass es ein absoluter Game Changer ist. Und ja, ich bin auch ohne das Eis danach happy. Und ja, ich bin auch ohne die große Portion Spätzle am Abend super happy. Ich habe mir nur viel zu lang eingeredet, dass das das Leben ausmacht. 

DU HAST ALLES IN DIR. DEINE

Ausbildungen & Weiterbildung

Auf meinem Weg woltle ich mehr Wissen - ich wollte verstehen, warum die Dinge, die mir so sehr geholfen haben, funktionieren. 
Ich wollte von Experten lernen, welche Tools und Methoden es noch gibt außerhalb von Büchern und Videos über Persönlichkeitsentwicklung.
Und so entschloss ich mich für vier Hauptsäulen, die ich weiter lernen und lehren wollte: Life Coach & Emotionscoach (innere Arbeit), Coach für Integrative Ernährung (ganzheitliche Gesundheit und Ernährung), Heilpraktiker für Psychotherapie und Yoga. 
Diese Ansätze kombiniere ich zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Klienten sowohl durch tiefe Themen als auch durch praktische Alltagsveränderungen führt.
Ich bin wahnsinnig dankbar für all das Wissen und die Tools, die ich erlernen durfte und heute anwenden und lehren darf.

Ganzheitliche Gesundheit

DEINE BeFFree - MAP

Ganzheitliche Gesundheit

Schon auf meiner Reise war mir bewusst, dass ein Heilungsprozess zu viel mehr ist, als mal kurz neue Gewohnheiten zu etablieren (was übrigens die meisten von uns versuchen und woran die meisten scheitern)
Es geht darum, unser ganzes System grundlegend neu auszurichten. Zu ganzheitlicher Gesundheit zählt nicht nur das, was auf dem Teller landet (Secondary Food), sondern alles drum herum: Stress, Schlaf, Darm, Nervensystem, Hormone, Emotionale Balance oder vor allem auch um Primary Food wie deine Beziehungen, deine Umgebung, Spiritualität & Verbundenheit, Physische Aktivtäte, Kreativität etc.)
Abnehmen wird dann leicht, wenn du mit Leichtigkeit und Freunde dich gesund ernährst, dich bewegst und deine emotionalen Bedürfnisse auf gesunde Weise befredigst  -ohne es mit Kampf, Druck und Kontrolle zu tun.
Sondern aus einer intrinsichen, authentischen Motivation heraus.

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Und dann ging es rasant BERGAUF

MEIN HEILUNGSWEG

Das Feld der Persönlichkeitsentwicklung

Meine ersten Schritte

Als ich anfing mich mit mir selbst zu beschäftigen, eröffnete sich mir die Welt der Persönlichkeitsentwicklung. Es war wie wenn ich mein ganzes Leben in einem Paralleluniversum gelebt hatte. Wo war diese Welt jahrelang für mich und warum konnte ich sie nicht sehen? Ich musste blind gewesen sein.
Es gab also tatsächlich Menschen, die dieselben Probleme wie ich hatten. Es gab tatsächlich Menschen, die die Gründe für den Lebenszustand und den Ausweg bei sich anstatt im Außen suchten. Es gab tatsächlich Menschen, die nicht jammerten und sich nicht über das Leben oder andere Menschen beschwerten.
Und so begab ich mich auf die Reise zu mir selbst und konnte nicht ahnen, welche inneren Trümmer und Schätze ich auf dem Weg fand. War alles einfach? Nein - es war sogar teilweise beängstigend, was ich im Innern fand. 
Doch bis dato habe ich nicht eine Person getroffen, die bereut hat, die Augen für das zu öffnen, was wir sonst weg verschieben. Denn genau dort findet Heilung statt.

Total unterschätzt

Meditation

Bis heute bin ich faziniert vom Thema Meditation. Nicht nur, dass die Stille einfach nur gut tut. Ich finde es fazinierend, auf welch andere Seinszustände ich in einer Meditation zugreifen konnte.
Meditation hat mir gelehrt, dass es in mir eben doch Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit gab, ich sie im Alltag nur noch nicht erkennen mochte.
Meditation hat mir gelehrt, was passiert, wenn wir beginnen innere Seinszustände häufiger spüren. Mein Nervensystem gewöhnte sich langsam an andere Seinszustände & Emotionen und lustige Dinge passierten in meinem Leben. Bis heute habe ich viele sogenannter Synchonrizitäten erlebt - bedeutet, dass Zufälle plötzlich im Außen passieren, die sich anfühlen, als wären sie vom Universum geschickt. 
Kurzum: Ich liebe Meditation und es wird immer Teil meines Lebens bleiben.

Mein Kampfgeist und der

Nervensystem & Yoga

Auf meinem Weg durfte ich lernen, wie wichtig die Arbeit mit dem Nervensystem ist. Denn, wenn wir über Jahre hinweg immer wieder in denselben hochgefahrenen Gefühls- und Nervengewässern geschwommen sind, ist unser System genau daran gewöhnt. Wir können nicht einfach mit ein paar Affirmationen, Übungen oder Mantras auf Ruhe, Gelassenheit und Freude umschalten. Wir dürfen unser System langsam herunterfahren und es an neue Gefühls- und Nervengewässer gewöhnen.
Als ich vor knapp 10 Jahren auf Bali meine erste Yoga-Erfahrung machen durfte, war ich bereits hin und weg davon, wie viel sich in kurzer Zeit durch Yoga verändert hat.
Nicht nur hilft Yoga bei der Regulation des Nervensystems. Es hat unglaublich viele Fassaden, die je nach Alltag oder Zyklusphase gezielt unterstützen und eingesetzt werden können.
So nutzte ich Yoga beispielsweise gezielt für meine PMS (prämentstruale Symptome), welche ich heute so gut wie nicht mehr habe. Aber auch ruhigeres Yoga, Dehnen und das "Bei sich sein" sind wertvolle Tools, die mich in meinem Alltag begleiten.

Selbstablehnung und

Emotionen & innere Arbeit

Schon zu Beginn meiner Reise spürte ich, dass die größten Verbesserungen dann eintraten, wenn sich meine Emotionen wandelten. Bedeutet - nach und nach begannen mich meine alten Wunden nicht mehr so zu belasten. Bei Dingen, wo ich früher voller Wut, Frustration oder Traurigkeit war, konnte ich plötzlich gelassen bleiben. Es war definitive eine Veränderung meines Unterbewusstseins erkennbar.
Die Arbeit mit meinem inneren Kind und meinen inneren Anteilen / meiner inneren Familie halfen mir, alte Lasten aufzuarbeiten und mich neu auszurichten. 
Bin ich nie traurig, wütend oder frustiert? Doch klar. Manchen tut weh. Manches ist unfair. Doch diese Emotionen sind nichts schlechtes. Keine davon. Sie sind unsere Hinweisschilder auf unerfüllte Bedürfnisse. Wir leiden nur dann, wenn sie dysfunktional sind und wir keinen gesunden Weg kennen, uns in den Emotionen zu begleiten. Denn dann überreagieren wir und können kenie gesunden Konsequenzen für uns schließen.

Meine letzte Hoffnung

Befreiung aus Suchtstrukturen

Nachdem ich anfing zu verstehen, warum ich meinem Drang nach (emotionalem) Essen und Alkohol nachging, fing ich an mich intensiv mit Suchtstrukturen auseinanderzusetzen. Ich beschäftigte mich mit verschiedenen Hungerarten und welcher Hunger welche Reaktion auslöste. Ich begann meinem Gehirn dabei zu helfen, die Verknüpfungen zu lösen und meinem System zu erklären, dass ich weder Essen noch Alkohol dazu brauche, sicher und emotional in Balance zu sein.
Ich habe vor allem gelernt, dass der Drang mein Ausweg ist. Denn mein Drang konnte ich plötzlich nutzen, um genau hinzuschauen, was sich dahinter verbirgt. 
Und es waren nicht nur Emotionen, sondern allgemeiner Stress, Schlaflosigkeit, Dehyration, Nährstoffmangel etc. was mich immer wieder 
Ich arbeitete mein ganzes System auf und setzte es wie in einem Puzzle neu zusammen. 
Heute bin ich frei von dem Drang zu Essen und zu Trinken und es fühlt sich toll an.

DU HAST ALLES IN DIR. DEINE

Körperwahrnehmung

Eines der größten Geschenke war ein Punkt, an dem ich sagte: STOPP - ICH MÖCHTE NICHT MEHR KÄMPFEN. Nicht mehr kämpfen, um jeden Preis schlank sein zu wollen. Und das war am Anfang sehr beänstigend, da ich schlank sein mit so vielen Dingen verwechselte.
Und ich dachte, wenn ich nicht mehr der Karotte des schlank seins hinterherlaufe, werde ich dick und rund, alle werden über mich reden und wird je mehr mit mir befreudet sein wollen (überspitzt gesagt). Doch selbst das wäre mir egal gewesen - ich wollte einfach nicht mehr kämpfen.
Also fing ich an meinen Körper anders zu betrachten, entfolgte Menschen auf Social Media und folgte neuen. Ich begann fürsorglich und lieb mit meinem Körper zu reden und irgendwann merkte ich, dass ich plötzlich auch beim Essen auf ihn hörte. Er mir immer wieder sagte, was er braucht und so begann eine Freundschaft, die ich heute als größtes Geschenk empfinde.
P.S. Ich wurde nicht dick und rund, sondern fit und Happy.

DEINE BeFFree - MAP

Intuitive Ernährung

Intuitive Ernähung ist ein Trend, dem ich anfangs nicht so richtig folgen wollte. Für mich waren es wieder regeln. Ess nur, wenn du hungrig bist. Hör auf, wenn du satt bist... etc.  Ich dachte mir: "Und wo bleibt der Spaß im Leben?" 
Natürlich hatte mit dieser Einstellung intuitive Ernährung anfangs nicht so richtig geklappt...
Heute ernähre ich mich intuitiv (nach meiner Art) und ich muss sagen, dass es ein absoluter Game Changer ist. Und ja, ich bin auch ohne das Eis danach happy. Und ja, ich bin auch ohne die große Portion Spätzle am Abend super happy. Ich habe mir nur viel zu lang eingeredet, dass das das Leben ausmacht. 

DU HAST ALLES IN DIR. DEINE

Ausbildungen & Weiterbildung

Auf meinem Weg woltle ich mehr Wissen - ich wollte verstehen, warum die Dinge, die mir so sehr geholfen haben, funktionieren. 
Ich wollte von Experten lernen, welche Tools und Methoden es noch gibt außerhalb von Büchern und Videos über Persönlichkeitsentwicklung.
Und so entschloss ich mich für vier Hauptsäulen, die ich weiter lernen und lehren wollte: Life Coach & Emotionscoach (innere Arbeit), Coach für Integrative Ernährung (ganzheitliche Gesundheit und Ernährung), Heilpraktiker für Psychotherapie und Yoga. 
Diese Ansätze kombiniere ich zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Klienten sowohl durch tiefe Themen als auch durch praktische Alltagsveränderungen führt.
Ich bin wahnsinnig dankbar für all das Wissen und die Tools, die ich erlernen durfte und heute anwenden und lehren darf.

Ganzheitliche Gesundheit

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Ganzheitliche Gesundheit

Schon auf meiner Reise war mir bewusst, dass ein Heilungsprozess zu viel mehr ist, als mal kurz neue Gewohnheiten zu etablieren (was übrigens die meisten von uns versuchen und woran die meisten scheitern)
Es geht darum, unser ganzes System grundlegend neu auszurichten. Zu ganzheitlicher Gesundheit zählt nicht nur das, was auf dem Teller landet (Secondary Food), sondern alles drum herum: Stress, Schlaf, Darm, Nervensystem, Hormone, Emotionale Balance oder vor allem auch um Primary Food wie deine Beziehungen, deine Umgebung, Spiritualität & Verbundenheit, Physische Aktivtäte, Kreativität etc.)
Abnehmen wird dann leicht, wenn du mit Leichtigkeit und Freunde dich gesund ernährst, dich bewegst und deine emotionalen Bedürfnisse auf gesunde Weise befredigst  -ohne es mit Kampf, Druck und Kontrolle zu tun.
Sondern aus einer intrinsichen, authentischen Motivation heraus.

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WISSEN, ZERTIFIZIERUNGEN & AUSBILDUNGEN

Wie ich dir helfen kann

Ich war schon immer ein Wissenschunkie ;) Habe schon immer alles hinterfragt und wollte alles genau wissen. Allein durch die gefühlt 1 Millarde Bücher, die ich verschlungen habe, habe ich mir selbst sehr viel Wissen angeeignet. EFT, Progressive Muskelentspannung, Atemübungen, selbstreflektierende Übungen etc...Viel davon konnte ich selbst auf meinem Heilungsweg anwenden und große Fortschritte machen.

Ehrlicherweise muss ich festhalten, dass ich mit den weiterführenden und tiefergreifenden Methoden, Tools und Werkzeuge aus meinen Ausbildungen & ZErtifizierungen eine enorme Abkürzungen auf meinem "Heilungsweg" genommen habe.

Diese möchte ich weitergeben und auch Dir ermöglichen.
Heute bin ich dankbar und stolz auf den Werkzeugkasten, welchen ich individuell und flexibel je nach deiner Ausgangslage und Ziel-Vision einsetzen kann.

FUNDAMENT

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LIFE COACH

Die Life Coach Ausbildung war vor allem tiefgreifend. Durch die intensiven Arbeit mit dem inneren Kind können unterbewusste Glaubenssätze und Überzeugungen langfristig transformiert werden.
Als Life Coach leite ich vor allem Sitzungen an, die unbewusste und teils "verdrängte" Themen an die Oberfläche holen, um diese im Kern (im Unterbewussten) neu auszurichten, um neue Richtungen im Leben (im Bewussten) einschlagen zu können.

FUNDAMENT

2

Emotionscoach